Fischmumien – ein verwickeltes Abenteuer im Unterricht
Diese und andere Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler der 5a im Rahmen des Geschichtsunterrichts in einem Fischmumienprojekt stellen und die Lösung erproben und erfahren.
Unsere Barsche aus der Berliner Umgebung – Bernd das Brot, der Fischige Pharao und Torsten – wurden wöchentlich mehrfach gesalzen. Dabei konnte beobachtet werden, wie der Fischkörper nach und nach dehydrierte und seine Konsistenz verändert: die Fische wurden härter und Farben verblassten etwas, Augen verschwanden sogar! Schließlich wurden unsere fischigen Freunde mit Gipsbinden eingewickelt.

Wie die richtigen ägyptischen Mumien, sollte auch unseren tierischen Freunden ein guter Weg ins Jenseits garantiert werden, weswegen fleißig Sarkophage und Grabbeigaben hergestellt und Totengerichte gezeichnet wurden.

Während der abschließenden Ausstellungseröffnung wurden Totenreden für Bernd, Torsten und den Pharao gehalten. Wir wünschen Ihnen einen sicheren Weg ins Jenseits und blicken zurück auf eine spannende Projektzeit!
P.S. Wenn Sie unsere Mumien gern in Augenschein nehmen wollen, freuen diese sich über einen Besuch im Haus A in der Vitrine vor dem Kunstraum A-016.
